Wer den Schaden hat...

Er mußte also nochmals etliche Euros für das Auto bezahlen, bevor er es verkaufen konnte. Es ist eine sehr ärgerliche und zeitraubende Angelegenheit.

Außerdem war es nun ein kleiner Verlustverkauf. Den Betrag für den Erlös des Fahrzeuges wollte er ja für das neue Auto verwenden. So kann es einem passieren, wenn zuviel Vertrauen vorliegt.

Auch versicherungstechnisch wird da nicht viel gelaufen sein. Denn es war ja kein Diebstahl. Das Fahrzeug wurde dem angeblichen Kunden ja freiwillig ausgehändigt. Die Kosten für diese unangenehme Sache gingen also zu Lasten des Verkäufers. 

Das passiert diesem Verkäufer bestimmt nur einmal in seinem Leben und nie wieder. Es sitzt richtig tief und fest in seiner Seele. Aber nach einer geraumen Zeit  wird sich Balsam auf seine Seele legen und der sogenannte Schmerz wird weniger.